Merchant's Book · was ABM tut
Was ABM tut — an einem echten Unternehmen
Zwölf Punkte, in der Reihenfolge, in der sie im Alltag auftreten: was Sie erwarten dürfen, wenn wir die Bücher Ihres Unternehmens in ABM führen. Nichts davon muss eingerichtet werden, bevor Sie es zum ersten Mal brauchen.
- Die Bank in den Büchern. Der Kontoauszug kommt als camt.053 aus Ihrem E-Banking nach ABM — ohne Abtippen und ohne Texterkennung: das Format ist bereits Struktur, die Zahlen bleiben die der Bank. Vor dem Verbuchen prüft ABM den Auszug gegen sich selbst — Summe der Bewegungen = Schlusssaldo minus Anfangssaldo; geht das nicht auf, bleibt der Auszug stehen, statt halb in die Bücher zu laufen. Danach sind die Bewegungen Zahlungen und treffen auf Ihre Debitoren und Kreditoren. Auch ein PDF-Auszug wird gelesen; die automatische Anlieferung direkt von der Bank — EBICS oder Bank-Schnittstelle — ist in Vorbereitung.
- Ausgangsrechnungen aus ABM. Eine in ABM ausgestellte Rechnung steht im selben Moment im Journal und in der Debitorenliste: Sie sehen sofort, was offen ist, was bezahlt wurde und was überfällig ist — ohne dass jemand etwas nachträgt. Als druckfertiges PDF mit Schweizer QR-Rechnung, in der Sprache des Empfängers.
- Eingangsrechnungen. Digital erhaltene Rechnungen leiten Sie an die Eingangsadresse Ihres Unternehmens weiter; Papier legen Sie in den ABM Courier — er schickt das Gescannte von selbst nach ABM. In der Regel ist ein Beleg innerhalb von ein bis zwei Arbeitstagen verbucht, und liegt einer länger, meldet ABM das von sich aus, statt darauf zu warten, dass es jemandem auffällt.
- Zahlen aus ABM heraus. Freigegebene Kreditorenrechnungen fasst ABM zu einer Zahlungsdatei zusammen (pain.001, XML), die Sie im E-Banking freigeben: eine Unterschrift für viele Rechnungen. Geht dieselbe Rechnung ein zweites Mal in eine Datei, warnt ABM — und verbietet es nicht: ein Duplikat sehen Sie, bevor die Bank es sieht.
- Persönliche Kassen. Für jede Person, die Auslagen aus eigener Tasche oder mit der privaten Karte vorstreckt, führt ABM eine eigene Kasse: Quittung fotografieren — auch vom Telefon aus — und die Buchung entsteht mitsamt Konto, MWST und der Schuld des Unternehmens gegenüber dieser Person.
- MWST. Aus rechtzeitig übergebenen Rechnungen und Quittungen und den in ABM ausgestellten Rechnungen entsteht die Abrechnung termingerecht — als PDF zur Kontrolle und im Format eCH-0217 für die Einreichung, effektiv wie nach Saldosteuersatz.
- Abschlüsse auf Knopfdruck. Bilanz und Erfolgsrechnung als druckfertiges PDF zur Unterschrift, in der Sprache, die Sie wählen.
- CFO-Sicht. Ein Cockpit zeigt die offenen Debitoren und Kreditoren mitsamt dem, was überfällig ist; Zahlungen, die noch zu keiner Rechnung gehören; Belege, die angekommen, aber noch nicht in den Büchern sind; Umsatz und Bruttomarge. Das wird nicht zum Quartal gerechnet — es steht, sobald gebucht ist.
- Kosten- und Profitstellen. Jede Buchung trägt ihre Kosten- oder Profitstelle: gesetzt, wenn gebucht wird, später jederzeit korrigierbar. Die Dimension entsteht also mit dem Beleg und muss zum Abschluss nicht rekonstruiert werden — dann ist sie nämlich nicht mehr herzustellen.
- Beleg an der Buchung. An jeder Buchung und jeder Bankbewegung hängt ihr Beleg — bis hin zur Seite im PDF, auf der er steht. Sie sehen die Buchung und mit einem Klick ihre Quelle; das ist zugleich die Aufbewahrung, die das Gesetz verlangt.
- Vier Sprachen — nicht nur die Oberfläche. Die Beschreibung jeder Buchung, jeder Quittung, jeder Ein- und Ausgangsrechnung, dazu Aufgaben, Fälle und Berichte liegen auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch vor. Jedes Teammitglied liest in seiner Sprache, und der Revisor prüft in der seinen.
- Niederlassungen und weitere Gesellschaften. Führen wir auch für Ihre Niederlassungen oder verbundenen Gesellschaften die Bücher, liegt alles an einem Ort — die gesamte Buchhaltung, alle Dokumente, alle Gesellschaften — und ist immer dabei: im Browser, ohne Installation.
Unter dem Strich: über ABM — Arvut Business Management — erhalten Sie nicht nur die Buchführung, sondern die Funktion eines CFO und die administrative Arbeit gleich mit.
In Entwicklung: Q-Docs, ein Modul für alle übrigen Dokumente des Unternehmens — Verträge, Protokolle, Zertifikate, amtliche Schreiben, Korrespondenz — mit Suche und Aufbewahrung dort, wo schon die Bücher liegen. Ohne Datum, solange es nicht fertig ist.
Fragen: founders@merchantsbook.ch.
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